Ja, so langsam aber sicher hat es sich rumgesprochen, dass ich mir ein Netbook kaufen wollte und es letztendlich auch getan habe. Ursprünglich hatte ich mir die Asus Eee PCs angesehen, sie aber entweder für zu teuer befunden, oder aber die Festplatte war mir zu klein.
Durch Zufall erfuhr ich, dass es bei Aldi Süd noch einige Restposten gab, unter anderem den Medion Akoya Mini E1210, der eine echte Konkurrenz für Asus’ Zwerg dastellt.
Ein 10″ (1024 x 600 Pxl) Monitor erscheint zwar erstmal recht klein, aber nach meiner ausgiebigen Testphase in den letzten Stunden muss ich sagen, dass es gar nicht so klein ist und eigentlich vollkommen ausreicht. Die Tastatur ist recht handlich und das Tippen mit zehn Fingern fällt mir auch leicht. Lediglich die Tasten “Punkt”, “Komma” und die rechte Umschalttaste sind noch etwas ungewohnt weit links. Ist aber alles eine Sache der Gewöhnung.
Internet kann der Kleine über eine Kabelverbindung oder WLAN empfangen und die Verbindung ist sogar richtig schnell. Probeweise habe ich mir ein paar Lieder angehört, die zeigten, dass die Soundqualität auch sehr hoch ist. Und auf der 160 GB Festplatte lassen sich so einige Lieder und Videos speichern.
Bei der neueren Version ist ein kleiner Bluetooth Adapter dabei, der sich einfach in einen der drei USB 2.0 Ports stecken lässt. So kann man schnell und überall Fotos z. B. vom Handy auf das Netbook laden und direkt bei Flickr oder im Blog posten.
Zur weiteren Ausstattung gehören ein internes SD-Karten Lesegerät, eine VGA-Kamera, Mikrophon (VoiP tauglich) und ein interessantes Software Paket, von dem sich jedes Komplett-PC-System eine Scheibe abschneiden könnte. Mit einer schicken schwarzen Tasche lässt sich der kleine Power Zwerg gut geschützt transportieren.
Hier mal ein Bild, auf dem man die Größenverhältnisse gut erkennen kann. Im Hintergrund eine Standard Tastatur.

In den nächsten Tagen und vorallem bei guten Lichtverhältnissen werde ich vielleicht noch ein paar bessere Fotos von meinem “Chibi-chan” zeigen.
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Nicht schlecht, nicht schlecht!
Bin ein bisschen neidisch.
Da haste aber Glück gehabt, hier in Berlin war bei 10 Aldis um Umkreis um 9 Uhr schon keiner mehr zu haben.
Anscheinend ist hier nicht so der Run auf die Dinger. Bislang haben sie mich auch nicht interessiert. Aber statt mir einen großen, schweren Laptop zu kaufen, find ich den jetzt perfekt als Alternative.
Bei unserer Aldi-Variante (Er heißt hier ja Hofer) war der ab heute auch im Angebot (wobei ich 400 Euro nicht unbedingt ein Angebot nennen will
). Nachdem es aber das zweite Angebot innerhalb kürzerer Zeit war, nehm ich an, dass das “G’riss” nicht mehr ganz so groß wie beim ersten Mal war
…
Ja, der erste hatte kein Bluetooth und eine kleinere Festplatte.
Bei uns wollten sie auch erst 399,-. Aber mittlerweile wurde er 30,- runtergesetzt.
Sag bloß?! Na ja, man kann nicht alles haben.
Ich muss gestehen, dass ich in nächster Zeit ein paar finanzielle Abstriche machen muss. So eine hohe Ausgabe war nicht geplant.
Oh man, das hört sich aber gut an!
Und schick sieht der Kleene auch noch aus!
Ja, sieht eigentlich aus wie ein großer, wenn man keinen Größenvergleich hätte, würde es nicht auffallen.