Ich dachte mir, nachdem mein neuer Blog diese Woche sein zweimonatiges Bestehen feiert, ist es mal an der Zeit dem Grundgedanken des Bloggens auf den Zahn zu fühlen.
Insgesamt blogge ich nun schon seit ca. zweieinhalb Jahren. Damals begann ich auf MyBlog.de mit ein paar Berichten über die Fahrschule und sonstigem unnötigen Kram. Mittlerweile beschäftige ich mich ja grundsätzlich in erster Linie mit Dingen, die meine Leser irgendwie interessieren könnte.
Doch warum blogge ich eigentlich?
Hauptsächlich dient es dem Spaß. Ich schreibe gerne, äußere meine Meinung mal mehr, mal weniger kritisch zu Dingen, die mich gerade interessieren und rege meine Leser so zum Denken an. Zumindest ist es mein Ziel interessante Beiträge zu schreiben, bei denen ihr gerne eure Kommentare dazu abgebt. Denn die sind hier bei mir immer herzlich willkommen. Seien sie nun kritisch oder zustimmend, bleibt euch überlassen, denn jeder hat seine eigene Meinung.
Manchmal folgt auch der ein oder andere Beitrag, in dem ich mich mit einem Problem befasse, das mich verfolgt. Entweder ich habe es bereits selbst gelöst und präsentiere euch die Lösung oder rufe zur Hilfe auf.
Daneben gibt es natürlich noch diverse Mitmachaktionen, wie zum Beispiel das Projekt 52, Stöckchen oder wie ganz aktuell die 24. Weinrallye, die die Blogs untereinander vernetzen und miteinander kommunizieren lassen.
Und dann gibt es auch noch ein paar eigentlich sinnlose Schreibereien, die doch besser ankommen, als man denkt. So schrieb ich zum Beispiel über eine seltsame SMS, die ich von der Telekom bekam, worüber noch am gleichen Tag (sogar innerhalb weniger Minuten) mehrere Hundert Besucher über Google bekam, die in den verschiedensten Onlineportalen diskutierten, ob es sich um eine echte T-Mobile-SMS oder nur einen billigen Betrugsversuch handelt. Dieser Artikel ist direkt auf Platz 1 meiner Top Artikel gewandert und wurde bislang rund 1.100 Mal gelesen.
Ähnlich war es mit einem Artikel, in dem ich über die Geburtstagsfeier vom Ultes berichte und wen ich dort alles kennengelernt habe. Er sollte eigentlich nur ein bisschen zwischen den Gästen vermitteln und sie mal alle an einem Ort zusammen festhalten, hatte dann aber doch eine größere Wirkung als gedacht. Zwei Tage später meldet sich Johannes, der bei Google nach seinem alten Schulfreund Markus gesucht hat, und hinterlässt seine E-Mail-Adresse mit der Bitte, Markus möge sich doch einmal bei ihm melden, wenn es der gesuchte sei. Schnell dem Markus darüber berichtet und siehe da, zwei alte Schulfreunde, die sich seit 15 Jahren nicht mehr gesehen haben, treffen sich wieder.
Na wenn das mal kein toller Grund zum Bloggen ist. Da kann kein StayFriends, MeinVZ oder wkw mithalten…
Ich habe dem ganzen mal die Nummer 1 verpasst, da ich in Zukunft vielleicht noch eine oder mehrere Fortsetzungen schreiben werde, je nachdem was sich noch als passend dafür erweist.
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Es ist noch viel besser.
Durch Deinen Blog wurde ich in die Geheimnisse der belgischen Biere eingeführt.
Sozusagen.
@Markus: Ok. Aber bestimmt nur indirekt. Von denen hab ich nämlich keine Ahnung.
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