10 Kommentare zu “Hackerangriff auf Twitter, Facebook und Co.

  1. Es verlockt ja sicher z.B. bei Facebook irgendwelche Spielchen anzuklicken oder bei Twitter irgendwelche Verbindungen zu anderen Diensten zu eröffnen, aber es gilt immer noch “Verstand einschalten”. Leider ist die vernehrte Internetnutzung ohne sich mit dem Hintergrund von Internet zu beschäftigen das Problem. Da hilft nur aufklären, aufklären … Klicke nie blind auf Links, installiere nie Programme die du nicht kennst, lösche e-mails die dir in einer Sprache schreiben, die du normalerweise nicht nutzt (bei mir alle englischsprachigen e-mails), followe nicht allem und jedem, keiner verleiht dir einen Orden wenn du 5.000 Soziale Netzwerkkontakte hast … usw. Alles kein Garant für 100%ige Sicherheit, aber ein erster Schritt.

  2. Ja, das sehe ich mittlerweile genauso. Vernunft kommt mit dem Alter oder so.

    Regelmäßige Ausmistaktionen können nicht schaden und sind dann auch nicht mehr ganz so zeitaufwendig wie beim ersten Mal, wenn man es ewig nicht mehr gemacht hat. Das merke ich gerade wieder. Besonders bei Twitter sammelt sich viel Spam an…

  3. Also ich hatter bisher noch keine Spammerattacken in dem Sinne, sondern hier und da mal ein paar Mädels, die meine Fotos von diversen Internetportalen “geklaut hatten” und als ihre eigenen ausgaben. Das war wirklich ein ganz komisches Gefühl, wenn da ein Emomädchen meint, das sei sie auf den Fotos und da Komplimente von zig wahrscheinlich noch nie in Wirklichkeit getroffenen Menschen, erntet. Das war so, als raubt dir jemand deine Identität, und hackt nicht eben deinen Account, den du ja auch neu machen kannst, wenn du willst. Das war wirklich heftig!
    Ich habe mich auf 3 Internetportale beschränkt, welche ich dann pro Tag, oder alle zwei Tage mal durchgehe…das reicht mir dann auch an Aufenthalt im worldwideweb…den Rest der Zeit lebe ich in der Realität;-)

    Übrigens, darauf hingewiesen, dass mir meine Fotos geklaut wurden, wurde ich auch durch andere Bekannte.
    Ist mir bisher schon 4,5mal passiert. Seitdem kommt immer ein leider sehr unschönes, aber dickes “Copyright” auf meine Fotos, die mich abbilden.
    Der Sicherheit wegen;-)
    Gruß,
    Franka

  4. Ja, stimmt, das ist auch total ärgerlich. Aber das Problem wären ja nicht die gehackten Accounts an sich, sondern eher die Daten, die dort vielleicht hinterlegt sind, und an die die Hacker somit geraten.

    Das mit den Bildern finde ich dagegen zwar auch schlimm, aber nicht so gravierend. Mal abgesehen von der Frechheit an sich: Fühl dich doch geehrt. Die sind alle hässlicher als du und wollen gern so aussehen wie du. ;)

  5. Hmm…danke fürs Wachrütteln. Ich denke an solche Sachen überhaupt nicht. Da gammeln schon einige “alte Accounts” von mir herum.

  6. Am gefährlichsten sind eigentlich die Sachen, die man nicht mehr nutzt. Da merkt man ja auch überhaupt nicht, wenn der Account gehackt wird. Und die Daten hat der Täter dann trotzdem und kann sich fröhlich damit austoben.

    Nichts zu danken.

  7. Na dann: Fröhliches Sortieren und Ausmisten. Ist verdammt viel Arbeit, vorallem, wenn man sich an die ganzen alten Sachen gar nicht mehr erinnern kann…

  8. Pingback: Hackerangriff auf 400 Millionen Facebook-User

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